Praxishilfen Mitglieder

Kalender

Dauer
je nach Gruppengrösse

Material
keines

Ziel
Die Namen kennen lernen und erste Informationen über die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten

Vorgehen
Warum nicht mal seinem Kalender/Timeplaner das Wort erteilen? Mehr über die Teilnehmer als das Übliche «Ich esse, ich arbeite da und da» erfährt man, wenn man die Teilnehmer bittet, sich aus der Sicht ihres Kalenders vorzustellen.
Beispiel: In mir stehen immer ganz viele Termine zwischen 8 und 18 Uhr, ich glaube, mein Besitzer arbeitet ziemlich viel. Abends sieht es dagegen ganz leer aus, da weiss ich gar nicht, ob er etwas anderes macht, als zu Hause zu sitzen. Nur einmal pro Monat gibt es einen wichtigen Termin: Da ist das Treffen mit seinen ehemaligen Studienkollegen eingetragen.

Zu beachten ist dabei, dass die Teilnehmer nicht anfangen, zu erzählen, was sie eintragen oder wie ihr Kalender aussieht, sondern die Sichtweise des Kalenders beibehalten.

Autorin: Britta Pawlik