Profil von Olivier Inhelder, Beratungspool AG

FirmennameBeratungspool AG
Vorname, NameOlivier Inhelder
Berufstitel / ZusatzGeschäftsführer, Weiterbildungsmanager, Organisationsberater & Coach BSO
Strasse / Nr.Hirzbrunnenallee 7
PLZ / Ort4058 Basel
Telefon061 683 32 05
Fax061 683 32 06
Mobile079 479 47 06
Internet–Adressehttp://www.inhelder-consulting.ch/

Beratungsformen / Arbeitsschwerpunkte

Als Prozessberater und Fachexperte unterstütze ich Sie, als Führungskraft, bei der Planung, Steuerung und Evaluation von Personalentwicklung und von Beratungsprojekten. Ein Schwerpunkt bildet dabei die systematische Recherche nach geeigneten Fachpersonen für Ihr Vorhaben und meine Empfehlung in Form einer kommentierten Shortlist.

Bei Bedarf übernehme ich zusammen mit ausgewählten Mitgliedern aus dem Beratungspool-Netzwerk – und in enger Zusammenarbeit mit Ihnen – den Aufbau eines umfassenden PE-Angebots in Ihrer Organisation.

Wirkungsbereich

KMU, Grossunternehmen, Beratungsbranche, Weiterbildungsinstitutionen, Bildungsbehörden und Schulen

Einzelpersonen / Gruppengrösse

Je nach Aufgabenstellung und Zielsetzung arbeite ich mit Einzelpersonen, Kleingruppen oder Grossgruppen.

Arbeitsweise

Auf der Grundlage einer detaillierten Auftragsklärung entwerfe ich ein geeignetes strategisches und methodisches Vorgehen für den beabsichtigten Entwicklungsprozess. Team- und Einzelarbeit, Theorie und Praxis, Planen und Evaluieren setze ich dabei als gleichwertige Elemente situationsbezogen ein.

Ich achte auf eine optimale Balance zwischen Prozess- und Ergebnisorientierung. Einer wirksamen, nachhaltigen Umsetzung schenke ich grösste Beachtung. Praxistaugliche Lösungen und eine gezielte Vorbereitung des Transfers bieten eine optimale Ausgangslage für den Umsetzungsprozess.

Der Fokus ist zukunfts- und lösungsorientiert.

Honorarmodell

Die finanziellen Belange sind Gegenstand der Auftragsklärung. Gemäss der Zielsetzung, der Aufgabenstellung und weiteren Rahmenbedingungen erstelle ich eine detaillierte Offerte. Über die aufgewendete Arbeitszeit führe ich einen Arbeitsrapport.
Bei mehrwertsteuerpflichtigen Dienstleistungen kommt die Mehrwertsteuer hinzu.

Regionen

Deutschschweiz

Arbeitssprachen

Deutsch und Schweizerdeutsch

Ausbildung

2006–2008: Universität Bern
Diplom Weiterbildungsmanagement

1993–1995 Zentrum für Agogik Basel-Stadt
Diplom in System-Consulting und Supervision

Weiterbildung

Weiterbildungsforum Basel: Lösungsorientiertes Coaching
PHZ/AEB: Qualitätsevaluation und Qualitätsentwicklung
ULEF: Module zu OE, Projektmanagement etc.
Trigon: Konfliktmanagement bei Friedrich Glasl
Matthias zur Bonsen: Zukunftskonferenzen moderieren
ULEF und WILL: verschiedene TZI-Kurse

Alter

50

Beginn der Beratungstätigkeit

1994

Erfahrung

Im Beratungspool wirke ich seit über 12 Jahren als Geschäftsführer, Koordinator, Weiterbildungsmanager, Impulsgeber und Netzwerker.

In Unternehmen bin ich z.B. im Aufbau einer Führungskräfteentwicklung tätig und ich führe Trainings zu Arbeitsorganisation, Sitzungsleitung und Kollegialer Beratung durch.

In Einzelcoachings geht es um Fragen rund um Personalentwicklung und persönliche Entscheidungen.

Im Bildungsbereich habe ich verschiedene Aufgaben übernommen, z.B. Projektleitung für die Entwicklung eines Vademecums, Projekt- und Studienleiter einer Langzeitweiterbildung, Aufbau von geleiteten Schulen, Einrichten von Qualitätsmanagement, externe Schulevaluationen.

Meine Stärken

Als Projektleiter, wie auch als Berater, engagiere mich für eine hohe Qualität beim Prozess und beim Ergebnis.

Meine breit gefächerte Aus- und Weiterbildung im Bereich der Beratung und Personalentwicklung ermöglicht mir, für das jeweilige Vorhaben ein wirksames und effizientes Vorgehen zu entwerfen.

Wissensvermittlung, Trainieren und Coaching verknüpfe ich dem Ziel des Kunden entsprechend sinnvoll.

Kommunikation, Transparenz, Teamgeist, Beharrlichkeit, strukturiertes, effizientes Vorgehen, Begeisterung und Lernbereitschaft kennzeichnen meinen Stil, um gemeinsam mit anderen etwas zu bewegen, zu erreichen.

Referenzen

Referenzen nenne ich Ihnen gerne auf Anfrage.

Mitgliedschaften

BSO – Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung & Coaching
http://www.bso.ch

AVCH – ausbilder-verband.ch
http://www.ausbilder-verband.ch

BGP – Basler Gesellschaft für Personal-Management (Vostandsmitglied
http://www.bgp-basel.ch

SKO – Schweizerische Kaderorganisation
http://www.sko.ch

XING
http://www.xing.com/profile/Olivier_Inhelder

Unternehmensgrösse

1-9 Mitarbeiter

Personalentwicklung - lohnt sich



In kurzen Statements haben mir Führungskräfte, HR-Manager und PE-Verantwortliche aus KMU und Grossunternehmen ihre Argumente genannt, weshalb sie auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wert legen. Entstanden ist ein bunter Strauss an Statements aus Unternehmen wie Credit Suisse, comparis.ch, PostFinance, BLS AG, Pfister Ladenbau, und Axpo Holding.
Fazit: Von nachhaltiger Personalentwicklung haben alle etwas – das Unternehmen und die Menschen, die sich täglich für dessen Erfolg einsetzen.

Personalentwicklung – weshalb Sie darauf verzichten können



89% der KMU in der Schweiz verzichten auf eine strategische Personalentwicklung, 38% überhaupt auf PE. Gründe, weshalb in diesem Bereich nichts unternommen werden soll, lassen sich immer finden...

Personalentwicklung - der Mix macht’s!



Personalentwicklung findet oft als punktuelle Massnahme statt. Optimaler ist eine strategische PE, eventuell verzahnt mit Organisationsentwicklung. So trägt PE nachhaltig und wirksam zur Unternehmensentwicklung als Ganzes bei. Was es dafür braucht? Eine Professionalisierung der Personalentwicklung in KMU.

Personalentwicklung - scheitern nicht ausgeschlossen!



Personalentwicklung ist oft wenig nachhaltig, der ROI fehlt. Das kann vielerlei Ursachen haben. Stichworte sind: Einzelmassnahme, Zeitbudget, Fachperson, Steuerung, Transfer, Tagesgeschäft. Mit einem systematischen, strategischen Vorgehen lässt sich viel zur Wirkung und Nachhaltigkeit von PE, z.B. in KMU beitragen.

Personalentwicklung - mehr als ein Kurs!



Unter Personalentwicklung werden oft Kurse verstanden. Dabei gibt es viele Alternativen, z.B. Coaching, Teamentwicklung, Kollegiale Beratung, Qualitätszirkel, E-Learning. Insbesondere das Lernen am Arbeitsplatz bietet grosses Potenzial in der PE. Ideal sind kombinierte Lernprozesse.

Personalentwicklung - die verschiedenen Akteure



Für den Erfolg wie für den Misserfolg von Personalentwicklung sind verschiedene Akteure zuständig: Auftraggeber, Führungskraft, Teilnehmer, Fachperson, PE-Berater. Jeder Akteur hat eine Rolle und bestimmte Zuständigkeiten, welche in diesem Video erläutert werden.

Personalentwicklung – anfangen, aber mit System!



Personalentwicklung ist ein Projekt. Das erfordert ein Projektmanagement und bewusste Entscheide. Eine interne Vorbereitung mit Situationsanalyse inklusive Soll-Ist-Vergleich, festlegen von Zielen, Aufgaben, Ressourcen, zweckmässiges Format und Anforderungsprofil an die Fachperson ist nötig, BEVOR ein Trainer, Berater oder Coach ins Boot gesucht und ins Boot geholt wird.

Personalentwicklung - Anforderungen an die Fachperson!



Der Erfolg der Personalentwicklung hängt mit der Auswahl der passenden Fachperson zusammen. Gefragt sind heute Spezialisten für das jeweilige Projekt statt Generalisten. Eine präzise Leistungsbeschreibung und daraus abgeleitet das Anforderungsprofil für den Trainer, Berater oder Coach ist die Grundlage für die Recherche nach einer geeigneten Fachperson.

Personalentwicklung - Die passende Fachperson finden



Es gibt viele Wege, um eine passende Fachperson für ein Projekt der Personalentwicklung zu finden. Manche davon sind Erfolg versprechender, manche eher weniger. Ein strukturierter Prozess und ein professionelles Auswahlverfahren tragen dazu bei, im unübersichtlichen Markt den geeigneten Anbieter zu finden. Die Ausschreibung des Projekts im Internet, z.B. im Beratungspool, ist ein effizientes und innovatives Vorgehen.

Projektbegleitung und Auswahl von Fachpersonen aus einer Hand



Als Geschäftsführer der Beratungspool AG unterstütze ich Auftraggeber bei der Planung von Personalentwicklungs- und Beratungsvorhaben. Dazu gehört auch die Vorauswahl passender Fachpersonen für das Projekt. Für die Recherche nutze ich den Beratungspool, unser BeraterInnen- und TrainerInnen-Netzwerk mit rund 300 Mitgliedern. Jedes Mitglied hat durch seinen unterschiedlichen Ausbildungs- und Erfahrungshintergrund, seine besonderen Tätigkeitsschwerpunkte und Kernkompetenzen ein einzigartiges Profil.

Personalentwicklung - Empfehlung oder Referenz?



Eine Empfehlung wie eine Referenz unterstützen den Auftraggeber beim Entscheid der Auftragsvergabe in der Personalentwicklung. Zwei Exponenten diskutieren über die Vorteile und Nachteile beider Strategien.

Personalentwicklung – gut gewählt, ist halb gewonnen!



Personalentwicklung und Beratung sind Dienstleistungen, die massgeblich von den beteiligten Personen abhängig sind. Durch ein professionelles Auswahlgespräch wird die Grundlage dafür gelegt, dass der Auftrag an eine externe Fachperson vergeben wird, welche optimal zum Kunden mit seinem konkreten Bedarf und seiner spezifischen Unternehmenskultur passt.

Personalentwicklung - Auftragsklärung



Die Auftragsklärung ist das A und O für einen erfolgreichen Entwicklungsprozess. Im Gespräch zwischen dem Auftraggeber und der Fachperson wird der Auftrag besprochen, z.B. Kontext und Rahmen, Ressourcen, Erwartungen und Ziele, Rollen und Zuständigkeiten, Prozessgestaltung und Zusammenarbeit.

Personalentwicklung - kombinierte Lernprozesse



Lernen ist ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum erfolgt. Der Praxistransfer findet in Form einer Lernspirale statt. In einem kombinierten Lernprozess wechseln sich Elemente «off-the-job» und Lernen am Arbeitsplatz ab. Beide Elemente werden bestmöglich aufeinander abgestimmt. Für den Transfererfolg braucht es vier Bausteine: «Modell guten Handelns», Reflexion im Arbeitsprozess, Vernetzung und Unterstützung sowie Lern- und Transferbegleitung.

Personalentwicklung - Praxistransfer inklusive!



Der Transfer wird oft mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Nachhaltige Personalentwicklung bedingt aber, dass der Praxistransfer geplant, gesteuert und begleitet wird. Voraussetzungen für die Umsetzung in die Praxis sind: Können, Wollen und Dürfen. Transfer ist nicht das Ergebnis einer PE-Massnahme, sondern Bestandteil.

Kollegiale Beratung - Coaching ohne Coach



Kollegiale Beratung - auch Inversion genannt - ist eine lebendige Möglichkeit, um aktuelle Probleme aus dem Berufsalltag in einer Gruppe Gleichrangiger zu bearbeiten. Auch diese Art des Lernens braucht einen verbindlichen Rahmen und ein systematisches Vorgehen. In der Startphase einer Gruppe führe ich als professioneller Begleiter die Regeln und Abläufe ein. Die Gruppenmitglieder erwerben die Kompetenzen für Kollegiale Beratung durch «Learning by doing» an konkreten Fällen aus der Praxis.

Meetings - Top oder Flop?



Der Erfolg von Meetings hängt massgeblich von der Leitung ab. Moderieren lässt sich in einem kombinierten Lernprozess oder in einem Coaching lernen. Gemeinsam mit der Gruppe und allenfalls mit mir als neutralen Experten für Sitzungen kann der Optimierungsbedarf von Meetings entdeckt werden, um danach geeignete Massnahmen ergreifen zu können.

Ist Ihre Personalentwicklung nachhaltig?
in ERFOLG 11/2011

Entscheiden heisst Prioritäten setzen;
in fit im job März 2010

Erfolgreiche Suche nach Beraterinnen und Beratern – Anbieterprofile filtern;
in ALPHA Kadermarkt 28./29. November 2009

Die erfolgreiche Suche nach Dienstleistern für Beratung und Personalentwicklung;
Olivier Inhelder & Stephanie Fehr in KMU-Magazin 8/2009

Gezielt suchen – treffsicher finden;
Olivier Inhelder & Stephanie Fehr in KMU LIFE 4/2009

Personalentwicklungsberatung für KMU – bringt's das?;
in ERFOLG 3/2008

Den Wandel gestalten;
Olivier Inhelder & Raban D. Fuhrmann in KMU-Magazin 9/2005

Aus gewohnten Denkmustern ausbrechen. Kreative Denkprozesse im Unternehmen;
Olivier Inhelder & Yves Oesch in KMU LIFE 4/2007

Kollegiale Beratung – Coaching ohne Coach;
in ORGANISATOR Juni 2007

Das Potential des Beraters. Erst Macht macht Resultate überhaupt möglich;
in BSO Journal 3/2006

Coaching ohne Coach;
in SWISS ENGINEERING 5/2006

Kollegiale Beratung – Coaching ohne Coach;
in SKO-LEADER 1/2005

Kollegiale Beratung – Coaching ohne Coach unter Gleichrangigen;
in KMU-Magazin 2/2005

Coaching ohne Coach – Kollegiale Beratung;
in ALPHA - Der Kadermarkt der Schweiz 4./5. Juni 2005

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