Profil von Heinz Léon Wyssling, Coaching & Entwicklung
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Beratungsformen / Arbeitsschwerpunkte
Coaching (Führung, Karriere, Laufbahn), Outplacement,
Organisations- und Teamentwicklung
Entwicklung: Leitbild, Strategie, Kultur
Moderation: Projektbegleitung, Workshops mit
Grossgruppenmethoden wie: Zukunftswerkstatt, Zukunftskonferenz, Real Time Strategic Change RTSC, Open Space
Management-Development / Training (Lebensmotive, Verhandlungskompetenz, Kommunikation)
Projektmanagement / -begleitung
Supervision
in Kooperation mit www.stedtnitz.com und www.jobwohl.ch
Wirkungsbereich
Dienstleistungs- und Bildungsinstitutionen
Gesundheits- und Sozialwesen
Service Public (inkl. Polizei und Justiz)
Politische Parteien / Gewerkschaften / Vereine / Stiftungen
IT und Telekommunikation
Kirchliche Organisationen
Kultur / Kunst
Einzelpersonen / Gruppengrösse
2 - mehrere hundert
Grossgruppenmoderation wie Real Time Strategic Change, Zukunftswerkstatt, Zukunftskonferenz
Arbeitsweise
Team- und Organisationsentwicklung:
Das berufliche Handeln wird reflektiert, die zentralen Fragen der Zusammenarbeit stehen im Zentrum.
Ziel ist die Verbesserung der Arbeitssituation, der Arbeitsatmosphäre, der Arbeitsorganisation, der pro-aktive Kommunikation und der Regelung funktionsbezogener Kompetenzen und Verantwortlichkeiten.
Mit einem lösungsorientierten Ansatz ist der Prozess darauf angelegt, praxisnahes Lernen, die Qualität der Zusammenarbeit sowie die berufliche und persönliche Entwicklung zu fördern. Vertieft wird dabei das Wissen über die Organisation als System. Die Beratung hilft die Abläufe und das Prozessmanagement zu optimieren, die Dynamik in der Gruppe und der Interdependenz mit dem System zu verstehen. Die Beratung schützt dadurch vor Ueberforderung, destruktiven Konfliktverhalten und spezifischer "Blindheit" im Arbeitsumfeld.
Coaching / Führungsunterstützung:
Coaching ist eine spezielle Form von Supervision. Der Beratungsprozess hat zum Ziel hat, die Wahrnehmungsblockaden bezüglich der Interdependenz im System und dem individuellen Rollenverhalten zu verstehen und zu lösen, das Selbstmanagementverhalten sowie das Energie- und Zustandsmanagement zu optimieren.
Das Coaching dient der stärkeorientierten Veränderung und Optimierung von Denk- und Verhaltensweisen unter Einbezug des Reiss-Profils (intrinsische Motivationstreiber) um das individuelle Strickmuster im Denken, Wahrnehmen und Handeln bewusst zu machen und zu reflektieren. Nur wer weiss wie er tickt und auf andere wirkt, kann die Interaktion im Führungskontext konstruktiv für sich, die Mitarbeitenden und die Unter-nehmung erfolgreich gestalten.
Das Coaching hilft in der Führungsrolle die Selbstwahrnehmung zu verbessern - da-durch vor "blinden Flecken" zu schützen - um so an Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Authentizität zu gewinnen. Der Coach als Sparringspartner und Spiegel kann helfen, die Perfomance in der Führungsaufgabe zu verbessern und Krisensituationen besser zu bewältigen.
Laufbahncoaching und Karriere-Beratung:
Die Beratung hat zum Ziel die Stelle /Aufgabe zu finden, die in den Anforderungen kongruent ist zu den individuellen Stärken (Fähigkeiten, Talenten, Eigenschaften, Ressourcen) und den Lebensmotiven (Reiss-Profil). Erarbeiung des ICH-Marketing, des Alleinstellungsmerkmals USP und einer Bewerbungsstrategie die zum Erfolg führt.
Management-Development / Training / Weiterbildung:
Auf Wunsch auch unter Einbezug von Outdoor-Trainingsanlagen und / oder Segelschiff www.eyeofthewind.net
Konzeptentwicklung: Bildungsangebote, Marketingkonzept und Strategieentwicklung
Honorarmodell
Gemäss den Ansätzen des Berufsverbandes für Supervision, Organisationsberatung und Coaching BSO
Regionen
Deutschsprachige Schweiz und angrenzende Regionen in Deutschland und Oesterreich
Arbeitssprachen
Deutsch
Englisch
Bemerkungen
Kooperation mit Design your life: www.stedtnitz.ch
Ausbildung
Berufliche Ausbildung:
1988: Dipl. NPO-Manager VMI, Verbandsmanagement
Institut Universität Freiburg
1986: Dipl. Supervisor, Institut für Angewandte
Psychologie, Zürich
1982: Fortbildung in Gestalttherapie-Methoden,
Institut für Angewandte Sozialpsychologie,
Kommunikationstraining und Organisations-
sentwicklung ISKO, Hamburg
1977: Dipl. Sozialarbeiter, Schule für Soziale Arbeit,
Zürich
1975: Overseas School Exeter, England (Sprache)
1969: Berufsschule, Mechanisch-Technische Abteilung,
Zürich
1965: Sekundarschule, Zürich
1962: Primarschule, Zürich
Weiterbildung
Weiterbildung:
2007: Laufbahncoach für Erwerbstätige und
Erwerbslose, S&B Institut, Bülach
2005: Reiss-Profil Master, European Academy for
Training und Development EATD, Aachen
2003: Strategisches Prozessmanagement, Institut für
Betriebswirtschaft Universität St.Gallen
2000: Kaderkurs Betriebswirtschaftliche
Unternehmensführung, Fachhochschule Winterthur
1996: Weiterbildungsmanagement: Marketing,
Universität Bern
1995: Marketing für NPO’s, Zentrum für Agogik, Basel
1995: Leistungsfähiges Rechnungswesen und
Controlling in NPO, Verbandsmanagement Institut
Universität Freiburg
1994: Umgang mit Konflikten, Schule für Soziale
Arbeit Zürich
Alter
62
Beginn der Beratungstätigkeit
1978
Erfahrung
April 02-Dez. 08 Genossenschaft Migros Zürich
Leiter Klubschulen: Geschäftsbereich Sprachen&Freizeit
Hauptaufgaben / wichtigste Leistungen:
Umsatzsteigerung von +20% auf 22 Mio durch
Entwicklung von neuen Angeboten
Aufbau und Positionierung Dance Academy /Tennis
Academy
Innovation wie das „Schwimmende“ und das
„Rollende“ Klassenzimmer
Integration Colombo Dance Factory in Klubschule
Bildungspolitik, Entwicklung Marktauftritt
Klubschule
Juni 01-März 02 Bildungsdirektion des Kantons Zürich, Projektleiter Volksschulreform
Sicherstellung der Organisation zur Umsetzung der Reform. Integration aller Teilprojekte
Aug 00–Juli 01 Stiftung Albisbrunn, Hausen a/Albis
Berufsbildungsheim für Jugendliche Entwicklungskrisen
Schul- und Ausbildungsleiter
Hauptaufgaben / wichtigste Leistungen:
Erarbeitung und Umsetzung des Schulkonzeptes
zur Sicherstellung der Anerkennung durch das
Amt für Berufsberatung und Jugendhilfe Kt. Zürich
Planung und Einführung neuer Ausbildungsangebote
wie Bürolehre und Betriebspraktiker
Erarbeitung Marketingkonzept für
die Ausbildungsbetriebe
Erarbeitung Personalreglement
Erarbeitung Raumkonzept mit Investitionsbedarf
zur langfristigen Sicherstellung der Subventionen
Sept.99–Juni 00 Stadt Winterthur, Sozialamt
Stellung: Leiter Asylkoordination
Hauptaufgaben / wichtigste Leistungen:
Planung, Konzeption zur Unterbringung, Betreuung
und Integration von 800 Asylsuchenden
Leistungsvereinbarungen mit dem Departement
Erstellung Globalbudget WOV mit Trimesterreporting
zuhanden des Gemeinderates
Organisation Beschäftigungsprogramme
April 84–Sept.99 Verein zur Förderung der beruflichen
Weiterbildung VFBW / ProDidacta, Zürich
Stellung: Geschäftsleiter
Hauptaufgaben / wichtigste Leistungen: Aufbau der
Organisation von 1 auf 100 Mitarbeitende innert
10 Jahren, 3'000 Teilnehmer, Umsatz 6 Mio.
Strukturierung der Aufbau- und Ablaufprozesse.
Positionierung der Institution im Markt.
Erarbeitung von pädagogischen Leitlinien
Entwicklung und Umsetzung eines modularen
Bildungsangebotes zur Re-Qualifizierung von
Erwerbslosen
Konzeption von Innovationen wie: Uebungsfirma,
Werkstatt zur Potenzialabklärung, Persönlichkeits-
bildende Angebote wie Arbeitszukunft, Job-Master
Mitarbeit in Ost-Europa-Programmen
im Auftrag des Dept. für Auswärtige
Angelegenheiten in Rumänien & Ungarn
Implementation Qualitätsmanagement
Marketing und PR
Finanzmanagement (Planung, Budgetierung, Reporting
Juli 81–Mai 84 Verein PLUS – Schweizer Jugendschiff
zur See
Stellung: Projektleiter /
Hauptaufgaben / wichtigste Leistungen:
Etablierung des Pionierprojektes mit dem erlebnis-
pädagogischen Ansatz als anerkannte Einrichtung
im Justiz- und Maßnahmevollzug
Erarbeitung und Umsetzung des sozialpädagogischen
Konzeptes
Rekrutierung, Selektion und Anstellung der Mit-
arbeitenden auf dem Schiff
Selektion der eingewiesenen Jugendlichen
Sicherstellung der Kommunikation mit dem Schiff
Aufbau der Nachbetreuung mit Wohngruppe
Öffentlichkeitsarbeit, PR und Fundraising
Juni 78–Juli 82 Sozialpsychiatrische Beratungsstelle für
Jugend- und Drogenprobleme, Drop-in Zürich
Stellung: Therapeutischer Mitarbeiter
Hauptaufgaben / Leistungen:
Beratung- und Begleitung von Drogenabhängigen
Entwicklung und Leitung von Lehrerfortbildungs-
kursen zur Suchtprävention
Entwicklung Berufsbildungskonzept für
Ex-Fixer im Auftrag des Schulamtes der Stadt Zürich
Supervision von Therapeutischen Gemeinschaften
Co-Autor des Handbuches „Schüler und Drogen"
im Auftrag des Lehrmittelverlages Kanton Zürich
Mitarbeit in der SpitexKommission der
Gesundheitsdirektion des Kanton Zürich
Mitarbeit in der Kommission Suchtprophylaxe
der Erziehungsdirektion des Kanton Zürich
Leitung von Praxisberatungsgruppen
für Berufsschullehrer im Auftrag des Amtes für
Berufsbildung des Kanton Zürich
Öffentlichkeitsarbeit und PR
Sept 77–Juli 82 Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung
und Projektentwicklung
Selbständige Tätigkeit als Berater Team- und
Organisationsentwicklung und Sozialplaner
Studie zur Situation der Jugendhilfe und Jugendarbeit
im Bezirk Meilen im Auftrag der Jugendkommission
Studie zum Bedürfnis einer Jugendzeitung im Auftrag
des Sozialamtes der Stadt Zürich
April74–Sept77 Ausbildung zum Sozialarbeiter
(Abendschule) mit Praktika im:
Jugendheim der Schenkung Dapples, Zürich
Sozialdienst der Justizdirektion des Kantons Zürich
Jan70–Feb75 Magazine zum Globus AG, Zürich
Stellung: Ausbilder im Chefrang
Hauptaufgaben / Leistungen:
Schulungskonzepte und Manuals für Trainings,
Produktion von Tonbildschauen (Umsetzung Leitbild)
für GLOBUS / ABM
Betreuung der KV-Lehrlinge und Unterrichtser-
teilung
Planung und Durchführung Lehrlingslager
April 69–Dez70 Contraves AG, Zürich
Stellung: Versuchsmechaniker
April65–April69 Contraves AG Zürich
Lehre als Mechaniker
Meine Stärken
Umsetzungsstarker innovativer Macher, ergebnis- und lösungsorientiert
Selbständig, gewissenhaft und initiativ (Selbst-Starter)
Flexibel mit hoher Adaptionsfähigkeit, kann mich
rasch in neue Funktionen und Augaben einarbeiten
und vermag mich auch in fremden Umfeld zu
behaupten
Gute Sozialkompetenz, kann Mitarbeitende anzünden,
schaffe konstruktive Betriebskultur
Kann komplexe Fragestellungen lösen, sehe die
Zusammenhänge und behalte die Uebersicht, verfüge
über ein ganzheitliches Denkvermögen mit
ausgezeichneten analytischen Fähigkeiten und
ausgeprägten Moderationsfähigkeiten
Freude an komplexen, herausfordernden Aufgaben
und Problemstellungen
Konzeptuell stark
Kann zuhören und mich gut in andere Menschen
einfühlen
Referenzen
Verschiedene Einzelcoachings für Führungskräfte und Menschen in Transitionen (Laufbahn- und Karriereberatung)
Familienheimgenossenschaft Zürich: Prozessbegleitung bei der Erarbeitung eines Bauleitbildes
Werkheim Uster: Konflikt- und Teamberatung
Regionale Arbeitsvermittlung Kanton Aargau: Führungs-
coaching
Sozialdepartement der Stadt Zürich: Teamentwicklung für Dienstelle Ergänzender Arbeitsmarkt
Pro Infirmis St. Gallen: Konfliktmanagement & Teamentwicklung
Psychiatrische Universitätsklinik Burghölzli, Zürich: Teamentwicklung Pflegedienste
W&W Informatik AG, Zwillikon: Organisations- und Kulturentwicklung
Jugend- und Familienberatung Dübendorf: Team-entwicklung
Berufsberatung Bezirk Hinwil: Teamentwicklung
Höhere Fachschule für Soziale Arbeit Bern: Schulungskonzept Asyl
Regionale Beratungsstelle Uznach: Teamentwicklung
Ferienheim Lihn, Filzbach: Teamentwicklung
Genossenschaft GEH, Wald: Strategieberatung
Sozialdienst Psychiatrische Klinik Oetwil: Teamentwicklung
ABB Financial Services, Zürich: Teamentwicklung
Mitgliedschaften
- Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching BSO www.bso.ch
- Mitglied Masterpool Reiss-Profil: www.rp-academy.ch
- Member World Association of Motivation Scientists and Professionals, OHIO, USA
Unternehmensgrösse
1-9 Mitarbeiter
Coach-Navigator
Um sich mit Erfolg im Markt positionieren zu können, müssen Sie folgende Fragen beantworten können: Wer bin ich? Was ist meine Mission? Was habe ich der Welt anzubieten? Mit dem Reiss-Profil, dem Konzept der 16 Lebensmotive erhalten Sie den Fingerabdruck Ihrer Persönlichkeit und wissen, was Sie antreibt. Die Lebensmotive bestimmen die Wahrnehmung, das Denken, das Handeln und den Kommunikationsstil.
Wenn die Arbeit zur Droge wird, Kaufmännischer Verlag Zürich, 2002
Div. Artikel, siehe www.hwyssling.ch
