Beratungsformen

Seminar

«Erfolgreiches Lernen passiert nicht per Zufall.»
Nils H. Bohlin, Vizepräsident der Arthur D. Little Unternehmensberatung, Stockholm

Ausgangslage
Häufig muss sich eine Führungskraft oder eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter in einem definierten Zeitraum ein bestimmtes kognitives Wissen aneignen. Aus dem Arbeitskontext heraus bietet sich die Gelegenheit, sich intensiv mit dem neu zu erwerbenden Wissen zu beschäftigen.

Ziel
In klassischen Seminaren geht es um die Vermittlung von fachlicher oder methodischer Kompetenz.
 
Vorgehen
Seminare haben den Charakter von Lehrveranstaltungen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen die Chance, das Expertenwissen des Referenten aufzunehmen.
In der Regel sind Seminare gekoppelt mit einem Selbststudium zur Seminarvor- und -nachbereitung. Diese Kombination stellt sicher, dass nicht unnötig lange Zeit in der Seminargruppe verbracht werden muss, sondern dass dort nur offene Fragen geklärt und komplizierte Sachverhalte gemeinsam erarbeitet werden.
Seminare schliessen häufig mit einer Art Prüfung ab.
 
Rolle der Trainerin/des Trainers

Die Referentin/der Referent bereitet den Lernstoff didaktisch und methodisch auf. Mit (kurzen) Referaten, der Beantwortung von Rückfragen, der Organisation von Gruppendiskussionen und dem Initiieren von Erfahrungsaustausch gestaltet sie/er den Lernprozess.

Dauer
Sie richtet sich nach dem Umfang des Lernstoffes. Der Zeitrahmen bewegt sich von ungefähr zwei Stunden bis zu mehreren Tagen.

In Anlehnung an: Jürgen Graf und Dr. Susanne Motamedi; managerSeminare, Bonn: Gerhard May Verlags GmbH, 2000.

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