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Ein erprobtes Konzept für Kollegiale Beratung
Die Kollegiale Beratung folgt einem festen Ablauf. Sie erfolgt gezielt und systematisch statt zufällig und spontan, wie dies oft bei «Beratungen zwischen Tür und Angel» geschieht.
Für Kollegiale Beratung sind verschiedene Konzepte denkbar. Sie haben einige Prinzipien gemeinsam, unterscheiden sich teilweise allerdings in der konkreten Ausgestaltung des Settings. weiter...

Ein weiteres Konzept für Kollegiale Beratung
Professionelle Beratung ist oft sinnvoll und sehr hilfreich, steht jedoch aus Zeit-, Kosten- oder anderen Gründen nicht immer zur Verfügung. Selbstorganisierte Beratungsmodelle wie die sogenannte «Kollegiale Beratung» bieten hier einen Ausweg.

Den Beitrag von Marcel Widmer Leadership Navigation können Sie als PDF herunterladen (78 KB).

Kollegiale Beratung einführen
Wenn Kollegiale Beratung ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur werden soll, bedingt dies eine Einführung, die ebenso gründlich geplant sein will, wie jeder andere Veränderungsprozess. Ich empfehle, die Einführung Kollegialer Beratung als Organisationsentwicklungsprojekt anzulegen.
Neben der Leitung des eigentlichen Starthilfetrainings wirkt der Berater im Prozess mit, von der Idee der Einführung bis zur Evaluation der Implementierung.

Die Rolle des Beraters/Trainers besteht darin,
• mit dem Management eine Diagnose der Situation zu erarbeiten,
• eine Zielbestimmung für die Kollegiale Beratung vorzunehmen,
• die Rahmenbedingungen zu definieren,
• die Mitarbeitenden über das neue Angebot zu informieren,
• die Mitarbeitenden für Kollegiale Beratung zu gewinnen,
• die einzelnen Gruppen in der Startphase zu trainieren und zu begleiten,
• die Gruppen in späteren Phasen als Prozessbegleiter punktuell zu betreuen,
• vor Abschluss des Projekts eine Evaluation vorzunehmen,
• allfällige Anpassungen zu initiieren.

Die Einführung und Etablierung von Kollegialer Beratung verläuft in mehreren Phasen:
1. Sich einen Überblick verschaffen und eine Strategie entwickeln
2. Ein Konzept aufstellen
3. Das praktische Vorgehen planen
4. Information und Auftakt
5. Starthilfe
6. Die selbständige Beratungsgruppe
7. Evaluation

Den vollständigen Beitrag von Olivier Inhelder können Sie als PDF herunterladen (78 KB)

Kollegiale Beratung – Coaching ohne Coach unter Gleichrangigen
Das Lernen in der Peer-Group stellt eine motivierende und wirksame Art des Lernens dar. Eine kollegiale Beratungsgruppe bietet den idealen Rahmen dafür: Gleichrangige reflektieren konkrete Praxisprobleme des Berufsalltags und entwickeln gemeinsam Lösungen.

Dieser Fachartikel von Olivier Inhelder erschien im KMU-Magazin 2/2005. Sie können den Fachbeitrag als PDF herunterladen.

Kollegiale Beratung und andere Beratungsformen
Trotz diversen Gemeinsamkeiten unterscheidet sich Kollegiale Beratung in einigen Punkten deutlich von Coaching, Supervision, Expertenberatung und «Beratung zwischen Tür und Angel».

Den vollständigen Beitrag von Olivier Inhelder können Sie als PDF herunterladen
(78 KB).

Kollegiale Beratung – Coaching ohne Coach
Kollegiale Beratung – auch Intervision genannt – ist eine Möglichkeit,
Probleme des Berufsalltags in einer Gruppe Gleichrangiger zu reflektieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Eine externe Beratungsperson benötigt die kollegiale Beratungsgruppe dafür nicht. Einzig in der Startphase lässt sie sich von einem Profi in die Methode einführen

Dieser Fachartikel von Olivier Inhelder erschien im SKO-LEADER 1/2005. Sie können den Fachbeitrag als PDF herunterladen.