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Unternehmensberatung - Was ist das?

Beratungsansatz

Für unseren integrierten Beratungsansatz orientieren wir uns am neuen St. Galler Management Modell, welches in den 1960 Jahren durch Hans Ulrich entwickelt und durch Johannes Rüegg-Stürm an der Universität St. Gallen (HSG) erweitert wurde.

Auf Basis dieses Management Modells haben wir ein Beratungsrahmen entwickelt, welcher uns für unsere Beratungsdienstleistungen als Referenz dient.

Graphik des integrierten Beratungsansatzes

Wie sieht ein typisches Beratungsprojekt aus?

Ein Beratungsprojekt ist grundsätzlich in drei Phasen unterteilt; die Analyse-, die Konzeption- und die Umsetzungsphase. Ein ganzheitlicher Unternehmensberater sollte in der Lage sein, seinen Kunden in allen drei Phasen einen entsprechenden Mehrwert bieten zu können.

Viele Projekte scheitern jedoch an diffusen oder unrealistischen Zielen. Daher sollten Projekte durch klare Rahmenbedingungen strukturiert und realistische Ziele angestrebt werden sowie Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden, die den Unternehmenswert nachhaltig steigern. Um die Zweckmässigkeit eines Projektes zu erhöhen, sollten neben langfristigen immer auch kurzfristige Nutzen generiert werden können.

Veränderungen in Unternehmen können jedoch nur verwirklicht werden, wenn Schlüsselpersonen, Meinungsträger und schliesslich sämtliche Mitarbeitende diese auch tragen wollen und können. Der Einbezug dieser Anspruchsgruppen ist daher eine zentrale Voraussetzung für ein erfolgreiches Entwickeln und Realisieren der Lösungsansätze. Die Umsetzbarkeit der Lösungsansätze steht folglich bei sämtlichen Beratungstätigkeiten an oberster Stelle.

Was bringt ein Berater?

Externe Unternehmensberater können verschiedene Rollen übernehmen und damit in unterschiedlicher Weise einen Nutzen bringen, so zum Beispiel als:

  • Taktgeber und Überwacher von Projektfortschritten
  • Sparring-Partner und Coach der Führungsebene
  • Motivator und Impulsgeber
  • Fachexperte mit Spezialwissen
  • Umsetzungshelfer als "Change Agent"
  • Informationslieferant und Branchenwissen
  • Katalysator und Überbringer guter oder schlechter Nachrichten

Selbstverständlich können weitere Rollen, nach Fähigkeiten des Beraters und Bedarf des Unternehmens dazu kommen.

Wann machen externe Berater Sinn?

Es gibt nicht DEN richtigen Zeitpunkt für den Einsatz eines externen Beraters. Oft werden Berater jedoch eher zu spät, als zu früh ins Boot geholt. Der Einsatz eines externen Beraters kann insbesondere bei folgenden Themen angebracht se

  • Expansion, Wachstum, Export
  • Kostensenkung und Umsatzsteigerung
  • Prozess und Ablauf Verbesserung oder Veränderung
  • Anpassungen in der Organisation
  • Führungsinstrumente und Informationssysteme
  • Personalveränderungen, Fluktuationen
  • Qualitäts- und Risikomanagement
  • Kunden(un)zufriedenheit
  • Business Plan
  • Nachfolgeregelungen
  • Kulturwandel (Unternehmergeist, Teamdenken, Serviceorientierung etc.)
  • Projektmanagement
  • Corporate Governance
  • Entlöhnungspolitik und Anreizsysteme
  • Rechtliche, steuerliche oder finanzielle Themen
  • etc.

Falls Sie mehr zum Thema "Unternehmensberatung" erfahren möchten, Fragen haben oder wissen möchten, wie wir Ihnen einen Nutzen bringen können, kontaktieren Sie uns.